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Männerturnverein Hagenbuch

MTV Hagenbuch - Wer sind wir?


Mit verschiedenen Gruppen bieten wir für Jung und Alt die Möglichkeit, sich körperlich aktiv zu halten und im Team gemeinsam Spass zu haben.

MTV - Unser Leben!

 

 

Neues Mitglied?

Hast du Lust, dich etwas zu bewegen?

Schau einfach rein.
 

Am Mittwochabend, 19.00 Uhr, betüchtigen sich die Junggebliebenen (ab 50-Jährig) in der Turnhalle im Fürstengarten und stärken mit Leibesübungen die Muskulatur.

Am Donnerstagabend, 20.00 Uhr, sind die etwas Jüngeren in der Halle und versuchen sich am Ball wie, z.B. Fussball, Volleyball oder auch Hallenhockey oder Basketball.

 

Am Freitagabend, 20.00 Uhr, gestalten wir versuchsweise einen Fussballabend für die Jüngeren (ca. 18-30-Jährige). Einige ältere "Semester" unterstützen die Jungen, solange sich nicht genügend Protagonisten in der Turnhalle einfinden. 
Bist du etwas sportlich, zwischen 18 und 30 Jahre alt und willst einmal in der Woche Fussball spielen, dann melde dich bei Cyril Renger.

Mail: c.renger@hispeed.ch.

 

Bist du etwas sportlich und/oder willst dich ein mal in der Woche etwas bewegen, dann komme einfach vorbei, oder schicke ein Mail an unseren Turnleiter für die Mittwochsgruppe Giorgio Bösiger.

Mail: giorgio.boesiger@bluewin.ch,

 

oder unseren Turnleiter für die Donnerstagsgruppe Ferenc Pinter.

Mail: fernec.pinter@hotmail.ch

 

Turnzeiten:

Mittwochsgruppe (ca. ab 50-Jährige): 19.00 Uhr

Donnerstagsgruppe (ca. 30-50-Jährige): 20.00 Uhr

Freitagsgruppe (ca. 18-30-Jährige): 20.00 Uhr

MTV Aktuelle Termine
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Wichtige Termine:

 

31. ordentliche Generalversammlung

Freitag, 23. März 2018

19.30 Uhr

Restaurant Eintracht, Elgg

MTV Jubireise
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Die Jubiläumsreise des MTV Hagenbuch

Zur Feier des 30-jährigen Bestehens hat sich der MTV Hagenbuch etwas Besonderes einfallen lassen.

1. Tag

Punkt 9 Uhr setzte sich der Knöpfel-Car in Bewegung Richtung Elsass, eine Gegend, die nicht  wenige nur vom Hörensagen kannten. Erster Halt war die Autobahnraststätte Pratteln. Ein farbiger, mit runden Fenstern besetzter Bau, mit dem kein Schönheitspreis gewonnen wird. Zweiter Halt dann das Mittagessen in Colmar in der Wystub Unterlinden. In Colmar stiegen wir kurzzeitig in einen Kahn auf der Lauch um. Die Führerin zeigte einige schöne Fachwerkhäuser, da und dort mit einem noblen Palast dazwischen. Wir erhielten einen ersten Eindruck der Lebensweise im späten Mittelalter. Der Abtritt führte direttissima in die Lauch. Es muss ziemlich gestunken haben, zumal zu den Fäkalien auch die Gerber und die andern Handwerker, beispielsweise die Metzger, die mit allerlei Reinigungsstoffen belasteten Schmutzwasser direkt in die Lauch führten. Kläranlagen kannte man nicht. Beim Anblick der prachtvollen Kirchen, mächtigen Palästen und schmucken Fachwerkhäuser vergisst man gerne, dass das Mittelalter in Sachen Hygiene sehr rückständig war. Man hatte die Errungenschaften der alten Römer beiseitegelassen oder vergessen.

Dann führte uns der Car entlang der Elsässischen Weinstrasse nach Strasbourg, dem

Hauptziel unserer Fahrt. Ein sehr lohnender Zwischenhalt wurde noch in Ribeauville gemacht.  Wir besuchten eine Weinstube in der prachtvollen Gasse mit eindrücklichen Wirtshaus-Schildern, pittoresken Fachwerkhäusern, deren Erdgeschosse zurückversetzt waren. Die Obergeschosse wurden aus fiskalischen Gründen bis zu einem Meter vorgezogen,  da die Steuern sich nach den Grundrissen der Häuser richteten.

Nach dem Abendessen erkundeten wir Strasbourg bei Nacht. Die beleuchteten

Gassen und Gässchen, dazwischen der zweigeteilte Fluss Ill, der alte Handels- und Transportweg. Die vielen jungen Leute in den Weinstuben. Studenten, Touristen und Einheimische. Es war ein lebhaftes, sympathisches Getue in der 280‘000 zählenden Multi-Kultistadt.  

2. Tag

Am nächsten Tag fuhr die fröhliche Schar nach Obernai, wo wir Fahrräder fassten. Das Wetter war nicht besonders sonnig, aber fürs Radfahren durch die Weinberge nahezu ideal. Nach der 30 km Velofahrt überraschte uns der Önologe Robert Haag, der in 5. Generation in der Domaine Haag den Weinberg bearbeitet, mit einer kenntnisreichen Führung durch den

 Weinkeller. All das erfolgte in Elsässischer Mundart, einem  nicht immer einfach zu verstehenden Singsang. Man erfuhr auch einiges über den französischen Zentralismus  und die damit zusammenhängenden Probleme. Meist wissen sich die schlauen Elsässer Winzer zu helfen. Paris ist weit weg! Die anschliessend servierte kalte Platte genügte höchsten Ansprüchen. Dann gings zurück nach Strasbourg, wo ein Rundgang mit der charmanten Stadtführerin bevorstand: Eindrückliche Riegelbauten am Wasser, vor allem der Gerber, Müller und Kuttelhersteller, die hochgotische Fassade der Kathedrale mit dem ca. 140m hohen Turm(der zweite vorgesehene Turm wurde nicht hochgezogen, weil das Geld fehlte), das barocke, erzbischöfliche Palais, der Palast der Ducs du Rohan und vieles mehr.

Das Nachtessen dann in einem typischen Elsässischen Weinlokal, wo anschliessend einige MTVler Weinproben auf eigene Faust vornahmen: Sie tranken sich durch die Weinkarte…

3. Tag

Am dritten Tag gings zurück über den Rhein in den Schwarzwald. Mittagshalt im touristischen Triberg. Die Besichtigung der “höchsten Wasserfälle von Deutschland“ verleitete uns zum Schmunzeln. An der Schinkenstrasse deckten sich einige mit Schwarzwälder Schinken ein – so sehr, dass ein Mitglied unserer Reisegruppe wegen Zeitüberschreitung beinahe verloren gegangen wäre. Um 16 Uhr war der letzte Halt vor Hagenbuch. Eine Bierprobe war für die munteren Turner angesagt: Sieben verschiedene Biersorten, jeweils 1dl. Den Rest der Fahrt verschliefen die meisten Teilnehmer.

Dank

Der Dank geht zunächst an Giorgio Bösiger und Hans Balmer, die Hauptorganisatoren der Reise. Ferner an den jungen Chauffeur Sandro Knöpfel für seine Fahrkünste im Vorwärts- wie im Rückwärtsfahren, die überaus sorgfältige Fahrweise, seine Kompetenz und geografischen Kenntnisse im Elsass und Schwarzwald. Er läuft Gefahr, zumindest als Passivmitglied im MTV aufgenommen zu werden.

Otmar Gehrig

Bildgalerie Jubireise MTV
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MTV Sponsoren
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Sponsoren

Mir möchten uns herzlich bei allen Sponsoren bedanken.

 

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